Uwell hat schon wieder was Neues rausgehauen, und es ist wieder eine Caliburn! Die Caliburn X ist quasi die aufgepumpte Version — im Vergleich zur A2 ein wenig groesser und dicker, dafuer mit 850 mAh Akku und regelbar zwischen 5 und 20 Watt. Schauen wir uns mal an, was die drauf hat.

Was ist die Caliburn X?

Ein Pod-Mod-System von Uwell mit folgenden Eckdaten:

  • 107,4 mm Laenge, 27,5 mm Breite, 15,6 mm Tiefe
  • 850 mAh fest verbauter Akku
  • Ausgangsleistung regelbar von 5 bis 20 Watt
  • 3 ml Tankvolumen
  • Zwei Coils im Lieferumfang: 0,8 Ohm (13-18 Watt) und 1,2 Ohm (9-13 Watt)

Der Pod wird magnetisch gehalten und laesst sich einfach rausziehen. Im Auslieferungszustand ist die 0,8-Ohm-Variante eingesetzt. Beim Einsetzen auf die kleine Kerbe achten, damit alles richtig sitzt.

Bedienung und Features

Die Steuerung laeuft komplett ueber einen Taster: Fuenf Mal klicken zum Ein- und Ausschalten, drei Mal fuer die Leistungseinstellung, zwei Mal zum Sperren. Klingt erstmal ein bisschen muehselig mit nur einem Taster, aber wenn man einmal die richtige Leistung eingestellt hat, macht man da nicht mehr so viel dran.

Richtig gut: Das Sichtfenster geht komplett durch — nicht wie bei der A2, wo es nur auf einer Seite ist. So sieht man den Liquidstand sauber und auf den ersten Blick. Dazu gibt es eine Airflow-Control an der Seite und ein kleines Display, das Akkustand, Leistung und Widerstand anzeigt.

Die Befuellung ist extrem einfach: Pod drin lassen, Kappe oben abnehmen, Flasche rein, fertig. Wirklich convenient, macht Spass, Finger bleiben sauber.

Wie dampft sie sich?

Geschmacklich ist die Caliburn X wieder sehr gut — da kommt alles rueber, was man von den Liquids auch schmecken wuerde. Ehrlich gesagt habe ich bei den aktuellen Podsystemen keine riesigen geschmacklichen Unterschiede mehr. Die Coils sehen sich alle recht aehnlich, und die Nuancen sind wirklich minimal.

Die Zugsteuerung ist diesmal sensibler als bei der A2 — kein Stottern mehr, alles sehr zuverlaessig. USB-C zum Laden, die 850 mAh sind relativ schnell wieder voll. Mit 3 ml im Tank hat man schon ein bisschen mehr Reichweite als bei den kleineren Caliburns.

Fazit

Die Caliburn X ist eine solide Weiterentwicklung. Durchgehendes Sichtfenster, Airflow-Control, regelbarer Wattmodus mit Display und die bewaehrt einfache Befuellung — Uwell macht da weiterhin einen guten Job. Der Lock-Modus fuer den Taster ist praktisch, damit das Ding in der Hosentasche nicht selbstaendig losfeuert. Bei den aktuellen Podsystemen auf dem Markt kann man eigentlich nicht viel falsch machen — und die Caliburn X ist da definitiv mit vorne dabei. Entscheidet einfach nach Optik und was ihr an Features haben wollt.